Windows UMTS Firmware anzeigen

Bei Problemen mit UMTS-Chipsätzen kann dies nicht nur aus Treiberfehlern resultieren, sondern teilweise auch aus Firmware-Problemen. Um hier anzusetzen ist in der Regel ein Vergleich der aktuellen Firmware notwendig, diese ist jedoch meist nicht bekannt und gerade beim Kunden wichtig, um eine lückenlose Dokumentation, sowie punktuelle Integration zu gewährleisten.

Diese Information ist auf den ersten Blick nicht leicht zu bekommen, netshell hilft hier jedoch weiter:

netsh mbn show interface

Auf dem System ist 1 Schnittstelle vorhanden:

Name : Mobilfunk
Beschreibung : Sierra Wireless EM7345 4G LTE
GUID : {FEAE9E0C-E88D-45E8-9613-A0B0E30FE6B9}
Physische Adresse : 84:99:9b:5b:57:5d
Status : Nicht verbunden
Gerätetyp : In das System ist ein mobiles Breitbandgerät eingebettet.
Mobilklasse : GSM
Geräte-ID : 013937004125520
Hersteller : Sierra Wireless Inc.
Modell : Sierra Wireless EM7345 4G LTE
Firmwareversion : FIH7160_V1.1_MODEM_01.1349.12
Anbietername :
Roaming : Kein Roaming
Signal : 0%
RSSI/RSCP : 0 (-113 dBm)

Neben diversen anderen Informationen ist hier auch die Firmwareversion des Modems zu erkennen.

Interessant ist auch, dass hier die Möglichkeit besteht den Netzanbieter auszuwählen, beziehungsweise abzufragen. Analog zum Mobiltelefon:

C:\>netsh mbn show visibleproviders interface=*
Es wird nach verfügbaren Netzwerken gesucht. Das Gerät kann hierzu einige Minuten benötigen.

Nach ungefähr einer Minute kommt auch die Auflistung, welche nach Netzausbau dann entsprechend mehr oder weniger Anbieter anzeigen kann.

C:\>netsh mbn show visibleproviders interface=*
Es wird nach verfügbaren Netzwerken gesucht. Das Gerät kann hierzu einige Minuten benötigen.

Liste sichtbarer Anbieter für die Schnittstelle Mobilfunk:
———————————————–
Anbieternr. 1
Name : o2 – de
ID : 26207
Status : Sichtbar
Datenklasse : GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA, HSUPA, LTE
Mobilklasse : Unbekannt
RSSI : 0
Fehlerrate : 0

Anbieternr. 2
Name : Vodafone.de
ID : 26202
Status : Sichtbar
Datenklasse : GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA, HSUPA, LTE
Mobilklasse : Unbekannt
RSSI : 0
Fehlerrate : 0

Anbieternr. 3
Name : Telekom.de
ID : 26201
Status : Sichtbar
Datenklasse : GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA, HSUPA, LTE
Mobilklasse : Unbekannt
RSSI : 0
Fehlerrate : 0

Anbieternr. 4
Name : E-Plus
ID : 26203
Status : Sichtbar
Datenklasse : GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA, HSUPA, LTE
Mobilklasse : Unbekannt
RSSI : 0
Fehlerrate : 0

Ob die SIM-Karte als eingelegt erkannt worden ist, lässt sich mit folgendem Befehl ermitteln:

C:\>netsh mbn show readyinfo interface=*

Bereitschaftsinformationen für die Schnittstelle Mobilfunk:
————————————-
Status : Die SIM-Karte ist nicht eingelegt.
Notfallmodus : Aus
SIM ICC-ID :
Anzahl Rufnummern : 0

Weitere Möglichkeiten der Show-Funktion sind hier in Kürze aufgelistet:

C:\>netsh mbn show

Folgende Befehle sind verfügbar:

Befehle in diesem Kontext:
show acstate – Zeigt den Status automatischer Verbindungen für mobile Breitbanddaten für die angegebene Schnittstelle an.
show capability – Zeigt die Schnittstellenfunktionsinformationen für die jeweilige Schnittstelle an.
show connection – Zeigt die aktuellen Verbindungsinformationen für die jeweilige Schnittstelle an.
show dataenablement – Zeigt den Aktivierungsstatus mobiler Breitbanddaten für die angegebene Schnittstelle an.
show dataroamcontrol – Zeigt den Roaming-Steuerungsstatus mobiler Breitbanddaten für die angegebene Schnittstelle an.
show dmprofiles – Zeigt eine Liste der im System konfigurierten DM-Konfigurationsprofile an.
show enterpriseapnparams – Zeigt die enterpriseAPN-Parameter mobiler Breitbanddaten für die angegebene Schnittstelle an.
show highestconncategory – Zeigt die höchste Verbindungskategorie mobiler Breitbanddaten für die angegebene Schnittstelle an.
show homeprovider – Zeigt die Heimanbieterinformationen für die jeweilige Schnittstelle an.
show interfaces – Zeigt eine Liste mobiler Breitbandschnittstellen im System an.
show netlteattachinfo – Zeigt LTE-Attach-Informationen des mobilen Breitbandnetzwerks für die angegebene Schnittstelle an.
show pin – Zeigt die PIN-Informationen für die jeweilige Schnittstelle an.
show pinlist – Zeigt die PIN-Listeninformationen für die jeweilige Schnittstelle an.
show preferredproviders – Zeigt die Liste bevorzugter Anbieter für die jeweilige Schnittstelle an.
show profiles – Zeigt eine Liste der auf dem Computer konfigurierten Profile an.
show profilestate – Zeigt den Status eines mobilen Breitbandprofils für die angegebene Schnittstelle an.
show provisionedcontexts – Zeigt die Informationen zu bereitgestellten Kontexten für die jeweilige Schnittstelle an.
show purpose – Zeigt die verfügbaren Zweckgruppen-GUIDs an.
show radio – Zeigt die Funkstatusinformationen für die jeweilige Schnittstelle an.
show readyinfo – Zeigt die Bereitschaftsinformationen für die jeweilige Schnittstelle an.
show signal – Zeigt die Signalinformationen für die jeweilige Schnittstelle an.
show smsconfig – Zeigt die SMS-Konfigurationsinformationen für die jeweilige Schnittstelle an.
show tracing – Zeigt an, ob die Ablaufverfolgung für mobiles Breitband aktiviert oder deaktiviert ist.
show visibleproviders – Zeigt die Liste sichtbarer Anbieter für die jeweilige Schnittstelle an.

Um nicht nur Informationen abzufragen, kann entsprechen auf netsh mbn zugrückgegriffen werden:

C:\>netsh mbn

Folgende Befehle sind verfügbar:

Befehle in diesem Kontext:
? – Zeigt eine Liste der Befehle an.
add – Fügt einen Konfigurationseintrag zu einer Tabelle hinzu.
connect – Stellt eine Verbindung mit einem mobilen Breitbandnetzwerk her.
delete – Löscht einen Konfigurationseintrag aus einer Tabelle.
disconnect – Trennt die Verbindung mit einem mobilen Breitbandnetzwerk.
dump – Zeigt ein Konfigurationsskript an.
help – Zeigt eine Liste der Befehle an.
set – Legt Konfigurationsinformationen fest.
show – Zeigt Informationen an.

Geben Sie den Befehl, gefolgt von einem Leerzeichen und ? ein, um Hilfe
bezüglich des entsprechenden Befehls zu erhalten.

War mir bisher nicht bekannt, ist aber definitiv ein brauchbares Instrument. 🙂

Kali VM Images

Ich bin es mittlerweile gewohnt, wenn ich kurzfristig eine Kali-Installation benötige, auf die jeweiligen VM-Images zurück zu greifen. Es überrascht mich hier jedoch immer wieder, dass diese meist noch gar nicht bekannt sind, aber dennoch gerne/dankend angenommen werden.

Meist wird hier auch im Kollegenkreis nur auf „Download“ gedrückt und dann direkt der erste, passende Link ausgewählt. Wenn man aber weiter unten nach den VM Images sucht, gibt es hier bereits diverse Optionen. So werden passende Images des aktuellen Builds für VMWare, Virtual Box und sogar Hyper-V als VM Images zum Download angeboten. Alternativ kann für die Images auch gerne folgender Link verwendet werden: VM Images.

Navigon Europe kostenlos

Bisher war ich smartphone-technisch bei einem Anbiter, der mir im Vertrag als kostenlose Beigabe diverse Vergünstigungen und Applikationen garantiert hat. So zum Beispiel auch die Navigationslösung „NAVIGON Europe“. Navigon gibt es in diversen Ausführungen zu unterschiedlichen Preisen und zeichnet sich dazu aus, dass der Funktionsumfang sich durch Plugins (auch teilweise kaufbar) erweitern lässt.

Für mich waren also im Endeffekt folgende Punkte wichtig:

  • Navigation am Smartphone (erübrigt regelmäßige Updates eines weiteren Gerätes)
  • Aktuelle Karten und Meldungen (Anbindung an mobiles Internet)
  • Diverse Premiumfunktionen (Nachtmodus, Parkplätze in der Nähe,…), die Open Source-Lösungen meist nicht anzeigen.

Amazon Blackmarket

Da ich mir sowieso meine kostenlosen Amazon-Dreingaben für Android (wird bei Amazon unter dem Namen Blackmarket geführt) anschauen wollte, habe ich bemerkt, dass dort auch NAVIGON Europe vorhanden ist. Im Vergleich zum aktuellen Market-Preis von 59,99€ wird dies bei Amazon für 0,00€ angeboten.

Voraussetzung für die Nutzung ist die Installation der Amazon Blackmarket-App. Über diese kann dann Navigon Europe für Android kostenlos bezogen werden. Neben der App gibt es natürlich – wie bei großen Anbietern üblich – eine Fülle von anderen Angeboten und Applikationen, die günstig/kostenfrei bezogen werden können.

Kostenlose Umzugskartons besorgen

Perfekt in die Kategorie „Sonstiges“ passt wohl folgende Lebensweisheit: Beim Umzug ist immer Bedarf an ausreichend Umzugskartons. Diese werden meist von der Umzugsspedition gestellt (natürlich gegen eine Gebühr) oder im Baumarkt gekauft. Ab und an bekommt man auch von Bekannten und Verwandten zu hören, dass diese noch einen Stapel Umzugskartons im Keller oder auf der Bühne lagern. Jedoch war bei mir auch beim letzten Umzug natürlich kein Karton zu finden.

Die Umzugskartons beim Baumarkt waren zwar relativ preiswert, jedoch nicht ausreichend stabil. Ein Befüllen mit zum Beispiel Büchern wäre somit nur teilweise möglich, ohne ein Reißen des Kartons zu befürchten.

Stabile Kartons, die kostenlos regelmäßig verfügbar sind, bekommt man in der Regel aus den naheliegenden Pflegeheimen. Hier sind die Windelkartons sowieso sperriger Müll, der regelmäßig entsorgt werden muss. Sollten beim lokalen Pflegeheim nicht genug Windelkartons vorhanden sein, hat es meist noch genug Ausweichstellen in der Umgebung oder auch genug Kartons zum Beispiel für erschwingliche Preise bei den eBay Kleinanzeigen oder in lokalen Gruppen bekannter Social Networks.

TPM 2.0 und Windows 7

Manchmal muss ich auf aktuellen Hardwareplattformen Problemstellungen mit älteren Betriebssystemen nachstellen. Warum man auf die Idee kommt, mit einem modernen Rechner zum Beispiel Windows 7 laufen zu lassen? Im CAD-Bereich (und natürlich anderswo) hat es Programme, dies sonst nicht beziehungsweise nicht ohne Bug lauffähig sind und so macht man das Spagat aus leistungsfähiger Hardware und alten Betriebssystemen.

Wenn jetzt aber TPM 2.0 auf der Hardware verbaut ist und man die Funktionen gerne nutzen möchte, steht dem ein unbekanntes Gerät im Gerätemanager im Weg. Selbst wenn alle Treiber korrekt installiert sind, wird sich dies nicht ändern.

Um TPM 2.0 mit Windows 7 beziehungsweise Windows Server 2008 R2 nutzen zu können, ist ein KB von Microsoft notwendig. KB2920188 ist bei Microsoft zu beziehen. Installation, Reboot und das „unbekannte Gerät“ ist ein funktionsfähiger TPM 2.0-Chip.

Achso: Besonders schön an dem KB ist, dass keinerlei Prerequisites zwingend vorhanden sein müssen. Also einfach Installation starten, ca. 2-5Minuten warten und neustarten.

TT-RSS umziehen

Wer selbst seine News-Feeds verwalten will, um zugeschneiderte Nachrichten zu bekommen, wird früher oder später auf Tiny Tiny RSS (kurz: tt-rss) stoßen. Tiny Tiny RSS ist ein Dienst wie viele Andere und aufgrund der Einfachheit und doch einigermaßen regen Community ist er der Dienst meiner Wahl.

Neben der normalen Möglichkeit, die Feeds über den Browser zu konsumieren, bietet Tiny Tiny RSS natürlich auch die Möglichkeit, am Smartphone via Apps (iOS und Android) zu lesen.

Migration

Meine alte TT-RSS-Instanz war auf einem kleinen vServer gehostet, der in Kürze ausgemustert wird. Daher habe ich auf dem Webspace mal „kurz“ TT-RSS hochgeladen. TT-RSS findet man im Internet unter tt-rss.org und die aktuellen Files unter dem Datei-Symbol auf der linken Seite. Nachdem die Dateien entpackt sind, können diese einfach in ein neues Verzeichnis auf dem Webspace geschoben werden. Die Installation verläuft einfach durch Aufruf des Verzeichnisses. MySQL-Daten hinterlegen (alternativ auch PostgreSQL) und dann die erzeugte config.php auf dem Webspace hinterlegen.

Den eigentlichen Umzug stößt man in der alten Installation an: Actions => Preferences => Feeds => OPML => Export. In meiner alten Installation konnte ich noch wählen, ob nur Feeds oder die gesamten Settings von TT-RSS exportiert werden. Die aktuelle Version (16.1) unterstützt dies nicht, der Export umfasst hier immer die Settings und die Feeds.

In der neuen Instanz dann entsprechend den gleichen Weg gehen: Actions => Preferences => Feeds => OPML => Import. Fertig.

Sinnvoll wäre es natürlich noch, den admin-account mit einem neuen Passwort zu versehen oder zu schließen. Da das ein wirklicher Selbstläufer ist, habe ich auf detailliertere Beschreibungen und Screenshots verzichtet. 🙂

Update: Wenn morgens in der Bahn keine Feeds zu sehen sind – weil ich das gestern zum testen schnell manuell angestoßen habe – nicht wundern: Feeds zum Beispiel als Cronjob abrufen soll helfen. Die Anleitung ist auf der tt-rss Website auch wieder ausführlich genug.

Alle Treiber eines Verzeichnisses hinzufügen

Derzeit musste ich mich damit beschäftigen, mehrere unterschiedliche Computersysteme mit allen im Vorfeld vorhandenen Treibern zu installieren. Da bei wiederkehrenden Aufgaben der Wunsch nach minimiertem Aufwand nach einer Weile überwiegt, empfiehlt es sich, die Arbeitsschritte zu automatisieren. Im Bezug auf Treiber bei Windows-Systemen liegen hier zentral die *.inf-Dateien meist als Sammlung für verschiedene Systeme vor.
Da bei Systemen, die mehrfach gekauft worden sind, meist auch die Hardware wie zum Beispiel Netzwerkkarte, Soundkarte und so weiter, identisch sind, werden die kompletten Treiber des Herstellers in der Regel in Systemspezifischen Ordnern gesichert.
Hier muss nicht erwähnt werden, dass das Verfahren auch im Privatbereich bei einem Rechner, der regelmäßig neu installiert werden muss, zu gewissen Teilen sinnvoll ist. Im Bezug auf ein Test-Gerät (wie zum Beispiel mein Notebook), kann somit vieles vereinfacht werden. Dem Gerät werden alle verfügbaren Treiber hinzugefügt und somit eine Ersparnis von Zeit und Arbeitsaufwand realisiert.

Die hinzugefügten Treiber in einem Ordner werden mit zwei Befehlen hinzugefügt:

  • forfiles
  • pnputil

Der zugrunde liegende Befehl ist:

forfiles /p %1 /s /m *.inf /c “cmd /c pnputil -a @Path”

Forfiles geht ein Verzeichnis durch, welches mit „/p %1“ durch Eingabe des Anwenders abgefragt wird. Mit dem Parameter /s werden die Unterverzeichnisse rekursiv durchsucht. Der Parameter „/m *.inf“ setzt den Fokus (die Maske) auf alle Dateien, die auf *.inf enden. Mit dem Parameter /c wird ein Befehl ausgeführt. In diesem Fall wird die CMD aufgerufen, die pnputil -a (sprich: Treiber hinzufügen) an einem bestimmten Pfad (@Path) aufruft.

Der Befehl wird am besten mit dem Editor gespeichert  als z.B. „driver.cmd“. In einer elevated CMD (Ausführen als Administrator) wird diese dann aufgerufen und der Pfad dahinter geschrieben:

drivers.cmd C:\drivers\

Die Idee hinter dem Befehl habe ich auf google bei deploymentbunny gefunden.

Ferner sind in den Beispielen für forfiles auch ähnliche Verwendungsmöglichkeiten angegeben:

Beispiele:
FORFILES /?
FORFILES
FORFILES /P C:\WINDOWS /S /M DNS*.*
FORFILES /S /M *.txt /C „cmd /c type @file | more“
FORFILES /P C:\ /S /M *.bat
FORFILES /D -30 /M *.exe
/C „cmd /c echo @path 0x09 wurde vor 30 Tagben geändert“
FORFILES /D 01.01.2001
/C „cmd /c echo @fname ist seit dem 01.01.2001 neu“
FORFILES /D +7.12.2015 /C „cmd /c echo @fname ist seit heute neu“
FORFILES /M *.exe /D +1
FORFILES /S /M *.doc /C „cmd /c echo @fsize“
FORFILES /M *.txt /C „cmd /c if @isdir==FALSE notepad.exe @file“

(siehe auch)

NDIS anhand OS Version

Da ich ständig im Internet nach einer kompletten Liste suche und bei Google jedes Mal andere Ergebnisse angezeigt bekomme hier zur eigenen Dokumentation. Sollten Änderungen vorgenommen werden, werden diese unten vermerkt.

NDIS 2.0: MS-DOS, Windows für Workgroups 3.1, OS/2

NDIS 3.0: Windows für Workgroups 3.11

NDIS 3.1: Windows 95

NDIS 4.0: Windows 95 OSR2, NT 4.0, Windows CE 3.0

NDIS 4.1: Windows 98

NDIS 5.0: Windows 98 SE, Me, 2000

NDIS 5.1: Windows XP, Server 2003, Windows CE 4.x, 5.0, 6.0

NDIS 5.2: Windows Server 2003 SP2

NDIS 6.0: Windows Vista

NDIS 6.1: Windows Vista SP1, Server 2008, Windows Embedded Compact 7, Windows Embedded Compact 2013

NDIS 6.20: Windows 7, Server 2008 R2

NDIS 6.30: Windows 8, Windows Server 2012

NDIS 6.40: Windows 8.1, Windows Server 2012 R2

Wackelkontakt Lightning-Anschluss

Neulich habe ich festgestellt, dass bei meinem iPhone der Lightning-Anschluss bei jeder noch so kleinen Bewegung das Kabel verliert, da dies nur noch locker sitzt. Ich habe mich auf diversen Seiten im Internet schlau gemacht, ob der Austausch des Lightning-Anschlusses bei einem iPhone ohne Probleme möglich sei und wenn ja, was dies denn kosten würde. Eine wirklich ausführliche und detaillierte Beschreibung gibt es bei iFixit hierzu.

Glücklicher Weise bin ich auf einen Post in einem Forum gestoßen, in dem die Behauptung aufgestellt worden ist, dass dies häufig aber auch auf Staub zurück zu führen ist, der sich im Connector absetzt. Den genauen Link kann ich hierzu leider nicht bieten, da ich das unterwegs schnell gegoogelt habe. Nichts desto trotz habe ich dies zu Hause natürlich kontrolliert und konnte verifizieren, dass dort wirklich eine dunkle Schicht zu finden war. Vorsichtig habe ich die Textilrückstände mit einer feinen Pinzette gelockert und entfernt. Seither geht das Verbinden mit einem Lightning-Kabel wieder wie am ersten Tag.

Solltet ihr also auch Probleme mit eurem Lightning-Connector haben, empfiehlt es sich, ab und an das entsprechende Bauteil zu reinigen. Ich hoffe, dies hilft eventuell dem ein oder anderen.

Let’s Encrypt: Eine Million Zertifikate

Derzeit sind Zahlen wohl stark im Trend – Whatsapp hat X Millionen Benutzer, Facebook zählt in Milliarden und jüngst hat auch Dropbox einen neuen Meilenstein erreicht. Da darf auch die Open Source-Seite natürlich nicht fehlen. Let’s Encrypt hat die magische Grenze von einer Million Zertifikaten erreicht. Josh Aas schreibt dazu:

Let’s Encrypt has issued its millionth certificate. Our first million certificates are helping to secure approximately 2.4 million domains. This milestone means a lot to a team that started building a CA from scratch 16 months ago with an aim to have a real impact on the security of the Web as soon as possible.

Interessant ist, dass dieser Meilenstein bereits 16 Monate nach dem initialen Start von Let’s Encrypt erreicht worden ist. Let’s Encrypt wird von der Internet Security Research Group betrieben. Hinter dieser wiederum stehen große Namen wie zum Beispiel Mozilla, der Electronic Frontier Foundation (EFF), Cisco, Akamai, der Stanford Law School und CoreOS.